Künstliche Intelligenz ist „viel gefährlicher als Atomwaffen“

Künstliche Intelligenz ist »viel gefährlicher als Atomwaffen«

Mein Thriller über Künstliche Intelligenz »Das Erwachen« (https://www.piper.de/buecher/das-erwachen-isbn-978-3-492-06080-6), erschienen im Oktober 2017 bei Piper, hat nichts von seiner Aktualität verloren, ganz im Gegenteil. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht von weiteren atemberaubenden Fortschritten bei der KI-Forschung berichten, und gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die vor Künstlicher Intelligenz warnen. Elon Musk, Chef von SpaceX und Tesla – ja, genau, der Mann, der den roten Sportwagen mit Starman am Steuer ins All schickte – hat im texanischen Austin seine Warnung vor KI erneuert. Er hält sie für »viel gefährlicher als Atomwaffen«: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Viel-gefaehrlicher-als-Atomwaffen-Elon-Musk-erneuert-seine-Warnung-vor-KI-3990782.html

Auf der Verlagsseite erfahren Sie mehr über Das Erwachen.

ET 02.10.2017, ISBN 978-3-492-06080-6, Klappenbroschur, 736 Seiten, Verlag: Piper

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Leipziger Buchmesse 2018

LEIPZIGER BUCHMESSE

In wenigen Tagen ist es so weit – dann besuche ich zum ersten Mal die Leipziger Buchmesse, auf die ich sehr gespannt bin. Zur Erklärung: Ich habe 30 Jahre in Italien gelebt und während dieser Zeit nur zwei- oder dreimal die Frankfurter Buchmesse besucht, aber nie die in Leipzig, und das habe ich auch in den wenigen Jahren seit meiner Rückkehr nach Deutschland versäumt. Schluss damit, auf nach Leipzig! Am Freitagabend (16.3.) bin ich ab 20:00 Uhr zusammen mit Lukas Hainer und Michael Peinkofer im Schille Theaterhaus, Otto-Schill-Str. 7 – dort findet wie üblich die Piper Fantasy Nacht statt. Am Samstag (17.3.) stelle ich von 11:30 bis 12:00 Uhr auf der Leseinsel Fantasy meinen neuen Roman „Die Tiefe der Zeit“ vor (https://www.piper.de/…/die-tiefe-der-zeit-isbn-978-3-492-70…), und anschließend wird signiert. Wir sehen uns in Leipzig!

 

 

1. März 2018: DIE TIEFE DER ZEIT

Am 1. März 2018 ist mein neuer Roman »Die Tiefe der Zeit« im Piper Verlag erschienen, und aus diesem Anlass hat Roman Schleifer ein Interview mit mir geführt, das unter anderem zeigt, worum es in dem Roman geht. Zu lesen ist das Interview auch hier: https://www.proc.org/die-tiefe-der-zeit-ein-interview-mit-andreas-brandhorst/

 

»Die Tiefe der Zeit« – Ein Interview mit Andreas Brandhorst, 27. Februar 2018 Roman Schleifer

Am 1. März 2018 erscheint »Die Tiefe der Zeit«, das neue Buch von Bestsellerautor Andreas Brandhorst. Aus diesem Anlass führte Roman Schleifer ein Interview mit dem sympathischen Deutschen.

Roman Schleifer: Andreas, nach deinem Bestseller »Das Erwachen«, in dem das Erwachen einer Maschinenintelligenz auf der Erde der Gegenwart im Mittelpunkt steht, widmest du dich in deinem neuen Buch »Die Tiefe der Zeit« wieder einer entfernten Zukunft.

Der Klappentext liest sich schon mal interessant.

»Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten durch die Weiten des interstellaren Raums unterwegs ist, um eines Tages die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, jenen mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Denn dort soll die größte aller Waffen lagern, eine Waffe, die den Krieg beenden und Frieden bringen kann. Jarls Suche führt ihn durch die Tiefe der Zeit. Doch er ahnt nicht, dass er nur ein Werkzeug in einem viel größeren Plan ist …«

In all deinen SF-Romanen ist die Menschheit fast verschwunden, leben nur mehr wenige von uns und/oder befinden sich im Krieg mit einer außerirdischen Macht. Siehst du so schwarz für uns in der Zukunft im All?

Andreas Brandhorst: Es ist nicht in allen meinen Romanen so, aber doch in einigen, da hast du recht. Vielleicht liegt es daran, dass ich das dramatische Setting mag, die besondere Atmosphäre einer solchen Situation. Es ist gelegentlich das große Bühnenbild, der Hintergrund für die Handlung. Interessanterweise ist die Menschheit in »Die Tiefe der Zeit« nicht auf einen kleinen Rest reduziert. Ganz im Gegenteil, sie ist, sieht man die Sache aus einem gewissen Blickwinkel, die dominante Spezies in der Milchstraße. Aber es wird auch schnell klar: Die Menschen sind nicht unbedingt die Guten. Sie haben das Trauma eines Fast-Untergangs hinter sich und daraus die Lehre gezogen, dass keine fremde Spezies jemals die Chance erhalten darf, zu einem ernsthaften Rivalen auf der galaktischen Bühne zu werden. »Vereint sind wir stark, geteilt sind wir schwach, und die Schwachen sterben.« So lautet nicht umsonst das Motto des Pakts der Menschenwelten.

Roman: Denkst du, dass die Erde wirklich einmal nur mehr eine Art Mythos sein wird?

Andreas: Auch hier gefällt mir das Setting, die Atmosphäre, wie bei E.C. Tubbs Earl-Dumarest-Reihe: die Erde vergessen, oder fast, ein Mythos, vielleicht nicht mehr als eine Legende. Aber in »Die Tiefe der Zeit« ist dieser Mythos nicht nur Hintergrund, Kulisse, sondern ein zentraler Punkt der Handlung. Es gibt einen ganz bestimmten Grund, warum die Erde in Vergessenheit geriet …

Roman: Kommen wir zu Jarl, dem Helden in »Die Tiefe der Zeit«. Er ist ein Ex-Soldat, dem man Verrat und Mord vorwirft. Zu Recht oder zu Unrecht?

Andreas: Wahrheit und Lüge liegen auch in diesem Roman dicht beieinander und lassen sich manchmal zunächst kaum voneinander unterscheiden. Jarl ist als Soldat geboren, wobei ich erklärend hinzufügen muss: Die Menschen in »Die Tiefe der Zeit« sind eine polymorphe Spezies, die Gene bestimmen ihren Platz in der Gesellschaft. In Jarls Adern fließt gelbes Blut, das Blut von Soldaten, aber er fühlt schon bald, dass er kein Soldat sein will. Ihm liegt nichts daran, sein ganzes Leben lang zu zerstören und zu töten. Er erfährt von der legendären Erde und einer Waffe, die es dort geben soll, angeblich die größte und mächtigste aller Waffen, so groß und mächtig, dass sie den ewigen Krieg beenden und Frieden bringen kann. Daraufhin macht er sich auf die Suche, um der Galaxis, den Menschen und auch sich selbst Frieden zu bringen.

Roman: Was hat Jarl für Fähigkeiten?

Andreas: Obwohl er das gelbe Blut eines Soldaten hat, ist er doch jemand, der in einer Welt des Krieges und Konflikte Frieden sucht. Schnell wird ihm klar: Um zu überleben, muss er die Erde und die mächtigste aller Waffen finden, die dort angeblich auf ihn wartet. Seine besonderen Fähigkeiten heißen Ausdauer, Überlebenswille und Entschlossenheit. Und er bekommt Hilfe von unerwarteter Seite.

Roman: Jarl ist nur ein Werkzeug in einem größeren Plan … bereits in der »Kantaki«- und der »Feuervögel«-Trilogie (beide von Piper-Verlag neu aufgelegt und absolut lesenswert), spielt eine höhere Macht mit. Was fasziniert dich an dem Gedanken, dass die Helden oft nur Marionetten sind?

Andreas: Ich würde eher von einem Mosaikstein in einem größeren Bild sprechen, oder von einem kleinen Stück, von dem man noch nicht weiß, wo es ins große Puzzle passt. Ich mag diese Art von Verschlungenheit, die auch dem Leben des Einzelnen Bedeutung gibt, selbst in einem galaktischen, kosmischen Maßstab. Jarl ist tatsächlich Teil eines größeren Plans, was aber nicht bedeutet, dass sein Leben fest vorherbestimmt ist. Dieser Punkt liegt mir sehr am Herzen: Jarl zeigt, dass man immer entscheiden kann. Diese Freiheit steht jedem von uns offen, und das bedeutet auch: Niemand von uns kann der damit einhergehenden Verantwortung entkommen.

Roman: Empfindest du das in der Realität auch so?

Andreas: Die Freiheit und Verantwortung der eigenen Entscheidung? Ja, unbedingt. Ich habe mehrmals in meinem Leben ganz bewusst auf der Grundlage dieser Erkenntnis gehandelt. In jedem von uns fließt symbolisches »gelbes Blut« – oder violettes, wie im Fall von Prizilla, einer weiteren wichtigen Figur in »Die Tiefe der Zeit«. Wenn man das weiß, kann man in bestimmten Situationen über sich selbst hinauswachsen, sein Schicksal gewissermaßen selbst in die Hand nehmen.

Roman: Gib uns mehr Infos als den Klappentext. Was erwartet uns in »Die Tiefe der Zeit«?/ Warum sollte man »Die Tiefe der Zeit« gelesen haben?

Andreas: Hier exklusiv vor Veröffentlichung des Textes auf der Innenseite.

»Evolution – nur der Stärkere überlebt. Als die Menschen ins All aufbrachen, trafen sie auf einen Gegner, der sie fast ausgerottet hätte. Dieser Konflikt hinterließ ein tief verwurzeltes Trauma. Nicht umsonst heißt das Motto des Pakts aller Menschenwelten: »Vereint sind wir stark, geteilt sind wir schwach, und die Schwachen sterben.« Wo die Menschen in der Milchstraße auf intelligentes Leben stoßen, sorgen sie mit Manipulationen und militärischem Eingreifen dafür, dass sich nie Rivalen entwickeln können. Doch dann treffen sie auf die Crul, einen erbarmungslosen wie geheimnisvollen Gegner, der alle ihre Befürchtungen wahr werden lässt. Denn die Crul reisen seit Jahrtausenden durch das All und verfolgen eine ganz besondere Mission. Es liegt ausgerechnet an Jarl, einem abtrünnigen Soldaten, einen Weg zu finden, gegen die Crul zu bestehen. Doch dazu muss er zuerst das Unmögliche schaffen: den legendären Heimatplaneten der Menschheit wiederfinden …«

»Die Tiefe der Zeit« präsentiert ein ganz neues Universum. Warum man den Roman lesen sollte? Weil er ein farbenprächtiges kosmisches Abenteuer in mindestens 8K-Auflösung ist, das für den Leser garantiert die eine oder andere Überraschung bereithält …

Roman: Klingt spannend. Ich freue mich auf das Buch. Danke für deine Zeit.

Andreas: Ich danke dir und wünsche allen Lesern viel Spaß mit »Die Tiefe der Zeit«.

 

DIE TIEFE DER ZEIT
ET 01.03.2018, ISBN 978-3492704274, Klappenbroschur, 544 Seiten, Verlag: Piper

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Die ZUKUNFT ist JETZT

Die ZUKUNFT ist JETZT

Am Donnerstag, 22.2.2018, habe ich in Stuttgart an der Eröffnungsveranstaltung für den Forschungscampus »Arena 2036« teilgenommen. Bei einer von Jan Hofer moderierten Diskussionsrunde haben wir vor 800 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Technologie von morgen gesprochen, und anschließend konnte ich mir die Ausstellung ansehen und einen Eindruck von den neuen Produktionstechniken und Verarbeitungsverfahren gewinnen, an denen derzeit in den Entwicklungsabteilungen gearbeitet wird. Das Spektrum reicht von holografischen Techniken, über 3D-Drucker, Bionik, smarten neuen Materialien bis hin zu einem meiner Lieblingsthemen, Künstliche Intelligenz. Mein Eindruck: Die Zukunft ist keine Zukunft mehr, sie findet jetzt statt. Nie zuvor in der ganzen Menschheitsgeschichte war die Entwicklung von Wissenschaft und Technik so atemberaubend rasant wie jetzt – wir erleben eine Revolution, die unsere Gesellschaft und unser aller Leben radikal verändern wird, nicht in den nächsten fünfzig oder hundert Jahren, sondern in den nächsten zehn oder zwanzig. Vorangetrieben wird diese Revolution vor allem von der Digitalisierung. Darauf habe ich in meinem Diskussionsbeitrag hingewiesen und auch die damit verbundenen Gefahren betont.

Bei meinem Gang durch die Ausstellung hatte ich Gelegenheit, mit Leitern von Forschungsabteilungen der Industrie, Materialforschern, Bionikern, Physikern und anderen Wissenschaftlern und Spezialisten zu sprechen und ihre Vorstellungen von »Industrie 4.0« kennenzulernen – genug Stoff für einen weiteren Techno-Roman, so viel steht fest. Was meiner Meinung nach noch immer unterschätzt wird, ist der Sicherheitsaspekt. Es ist gefährlich, die technologische Entwicklung immer schneller voranzutreiben, ohne gleichzeitig wirkungsvolle Maßnahmen für ihre Sicherheit zu treffen, womit ich vor allem Vernetzung und die Gefahr von Hacker-Angriffen und Cyberterrorismus meine. Um nur ein Beispiel zu nennen: In naher Zukunft wird unser Verkehr auf der Straße und in der Luft hauptsächlich aus autonomen Fahr- und Flugzeugen bestehen, die untereinander kommunizieren und von Künstlicher Intelligenz gesteuert werden – ein erfolgreicher Cyberangriff auf ein solches System könnte verheerende Folgen haben.

Übrigens: Ich bin zu Vorträgen bei der Industrie eingeladen worden, was es mir ermöglicht, in einen direkten Dialog mit den Menschen zu treten, die heute die Technik von morgen und übermorgen entwickeln. Den nächsten Termin dieser Art habe ich am 12.4.2018 in München: Dort werde ich auf Einladung von IBM im Watson IoT Center vor den Managern des »Nürnberger Kreises« über Künstliche Intelligenz sprechen.

 

Besuch bei der EMS-VECHTE-WELLE

 

Besuch bei der EMS-VECHTE-WELLE

Heute Mittag (Montag, 19.2.2018) war ich zu Gast bei der Ems-Vechte-Welle, einem werbefreien Bürgerradio für das Emsland und die Grafschaft Bentheim. Beim »Mittagsgespräch« haben wir uns über Science Fiction, meinen Roman »Das Erwachen«, Künstliche Intelligenz und mein nächstes großes Projekt unterhalten. Das Gespräch ist hier zu hören: http://www.emsvechtewelle.de/podcasts/talk-schriftsteller-andreas-brandhorst-37894.html

 

Besuch in STUTTGART

Am Donnerstag, 22.2., bin ich in STUTTGART.

Am kommenden Donnerstag den 22. Februar bin ich eingeladen, an der Eröffnung des Forschungscampus »Arena2036« (https://www.arena2036.de/de/) in Stuttgart teilzunehmen, wo ich mich in so illustrer Gesellschaft wie der von Dieter Zetsche, Günther Oettinger und Winfried Kretschmann befinden werde – vielleicht eine gute Gelegenheit für mich, in die Politik zu gehen, in die derzeit viel Bewegung gerät. 🙂 Man erwartet mich bei einer Podiumsdiskussion, in der es um die Technologie von morgen geht. Am Abend statte ich den Science-Fiction Freunden von Stuttgart (http://sf-stammtisch-stuttgart.de/andreas-brandhorst-spontan-besuch-beim-stammtisch) einen Besuch ab, und wir werden in gemütlicher Runde über »Das Erwachen« (https://www.piper.de/buecher/das-erwachen-isbn-978-3-492-06080-6), Künstliche Intelligenz und natürlich Science Fiction sprechen. Alle sind herzlich willkommen – der Link gibt die Möglichkeit, sich für den Abend anzumelden. Ich verspreche, alle mitgebrachten Bücher zu signieren! 😉

 

KANTAKI-News

KANTAKI-News

Nachdem inzwischen alle 6 Kantaki-Romane – ursprünglich erschienen bei Heyne von 2004 bis 2008 – bei Piper neu herausgegeben worden sind, gibt es eine weitere gute Nachricht. Als Hörbücher werden die Kantaki-Romane neu produziert und erscheinen voraussichtlich ab Juni 2018 monatlich bei Audible. Sprecher ist Richard Barenberg.

Übrigens: Es gibt auch Kantaki-Musik, und zwar hier: https://soundcloud.com/darkstar679/the-kantaki-watching-the-time-deepmind-12

 

DIE TIEFE DER ZEIT


 

DIE TIEFE DER ZEIT

In wenigen Wochen, am 1. März, ist es so weit, dann erscheint mein neuer Roman »Die Tiefe der Zeit« (https://www.piper.de/buecher/die-tiefe-der-zeit-isbn-978-3-492-70427-4), der ein ganz neues Science-Fiction-Universum präsentiert. Worum geht es?

Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten durch die endlosen Weiten des interstellaren Raums unterwegs ist, um eines Tages die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, jenen mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Denn dort soll die größte aller Waffen lagern, eine Waffe, die den Krieg beenden und Frieden bringen kann. Jarls Suche führt ihn durch die Tiefe der Zeit. Doch er ahnt nicht, dass er nur ein Werkzeug in einem viel größeren Plan ist …

ET 01.03.2018, ISBN 978-3492704274, Klappenbroschur, ca. 560 Seiten, Verlag: Piper

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Besuch in HANNOVER

Besuch in HANNOVER

Gestern bin ich zu Gast gewesen im Kaiser-Wilhelm-und-Ratsgymnasium in Hannover und habe dort mit Schülern des Informatikkurses 10, die meinen Roman Das Erwachen gelesen haben, über die Welt von morgen und insbesondere Künstliche Intelligenz gesprochen. Es war eine sehr interessante Diskussion, für die ich den Schülern und ihrem Lehrer Olaf Sielemann herzlich danke. Ich finde es immer sehr spannend, mit jungen Menschen über soziale und technologische Entwicklungen zu sprechen, die die Welt bestimmen, in der sie leben werden. Ich habe bei unserem Gespräch betont, dass bei den Forschungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz praktisch täglich bemerkenswerte Fortschritte erzielt werden, und hier ist ein weiterer Meilenstein, vielleicht ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Emulation des menschlichen Gehirns: »künstliche Synapsen fürs Maschinenhirn« http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22361-2018-01-30.html

BUCHMESSEN

BUCHMESSEN

Ich habe 30 Jahre in Italien gelebt und während dieser Zeit die Frankfurter Buchmesse nur zwei- oder dreimal besucht. Seit meiner Rückkehr nach Deutschland bin ich jedes Jahr auf der Buchmesse in Frankfurt gewesen, aber noch nicht auf der in Leipzig. Ich gestehe: Dort bin ich noch NIE gewesen. Das wird sich in diesem Jahr ändern. Ich werde am 16. und 17. März dort sein, Freitag und Samstag, und meinen am 1. März erscheinenden neuen Roman Die Tiefe der Zeit vorstellen. Am Freitagabend nehme ich im Schille-Theater an der Piper Fantasy Nacht teil, und am Samstag geht’s zur Fantasy Leseinsel. Ich bin schon sehr gespannt auf die Messe in Leipzig!