DIE TIEFE DER ZEIT

DIE TIEFE DER ZEIT – am 1. März 2018 bei Piper

Im März 2018 beginnt ein neues großes Science-Fiction-Abenteuer: »Die Tiefe der Zeit«

Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten durch die endlosen Weiten des interstellaren Raums unterwegs ist, um eines Tages die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, jenen mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Denn dort soll die größte aller Waffen lagern, eine Waffe, die den Krieg beenden und Frieden bringen kann. Jarls Suche führt ihn durch die Tiefe der Zeit. Doch er ahnt nicht, dass er nur ein Werkzeug in einem viel größeren Plan ist …

ET 01.03.2018, ISBN 978-3492704274, Klappenbroschur, ca. 560 Seiten, Verlag: Piper

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11 thoughts on “DIE TIEFE DER ZEIT

      1. Hallo Herr Brandhorst,

        ich lese Ihre Bücher seit… Sie 2004 (glaube ich) wieder angefangen haben als Autor zu arbeiten. Kantaki….sag ich nur. Echt klasse SciFi. Da die aktuellen Romane oft in sich geschlossene Geschichten sind (sehr schade) lese/ höre ich sie nicht chronologisch sondern willkürlich. Aktuell „die Tiefe der Zeit“

        Meine Frage: Als Prizilla in der Zeitstrasse 31 Jahre „relativ“ verbringt und im Anschluss mit dem Rettungsboot wieder fliehen kann hat Sie Träume/Visionen von den Kantaki und nimmt damit bezug zu Ihrem Kantakizyklus….wie kann das sein? Ich meine das Universum hat doch nichts mit dem Kantakiuniversum gemein oder ist das sowas wie ein Easteregg? Würde mich über eine Antwort freuen da ich schon fast paranoid jedes Ihrer Wörter im Roman mehrfach drehe und wende um Hinweise darauf zu bekommen das es eine Verbindung zu „früheren Büchern“ gibt.

        Mit freundlichen Grüßen M.Borschke

        1. Lieber Herr Borschke,
          die von Ihnen genannte Szene bot sich an für einen Blick in andere Universen. 🙂 Direkte Verbindungen existieren nicht, aber in einem unendlichen Universum gibt es unendlich viele Möglichkeiten, und ich liebe diese kleinen „Eastereggs“, die auch in anderen Romanen versteckt sind. Vielleicht geben sie mir irgendwann einmal Gelegenheit, einen ganz großen Bogen zu spannen.

          1. Hallo Herr Brandhorst,
            vielen Dank für die Antwort.

            Ich wünsche Ihnen noch viel Schaffenskraft und weitere in Romane umgesetzte Ideen. Ein großes Lob auch in die Richtung der „erreichbaren Forschung“ ich forsche mit der TU Dresden und dem Fraunhoferinstitut an FGL´s (Formgedächtnislegierungen) da ist Ihre Fiktion des Materialgedächtnis nicht mehr weit von der Realität entfernt.

            VG M.Borschke

  1. Ich da mich glücklich schätzen Brandhorst in den letzten Jahren als DEN FAVORITEN überhaupt zu haben. Ab und zu gibt es auch einmal wieder einen Reynolds, jedoch hatte mich dabei die endlose Elefanten-Saga nicht sooo glücklich gemacht, da gab’s beim Inhibitor-Zyklus mehr Spaß, aber egal.

    Brandhorst: Das Erwachen, grandios (Kantaki habe ich ja sowieso verschlungen… 😉 und so finden wir auf diese Weise den Bogen zur Tiefe der Zeit. Als die Protagonistin im Meer der Zeit schwamm gab es ja diesen tollen Bezug zu den anderen Werken, ganz kurz als Aufblitzer, und das lässt mich intensiv hoffen auf eine Fortsetzung „der Tiefe“.

    Möge dem Autoren also die gewünschte L.-Zeit bleiben, um die Bezüge zu verquicken.
    Ich habe das „ewige Leben“ erst jetzt begonnen, weil ich es versäumt hatte durch meinen Vater, dessen L.Zeit mit 97 beendet wurde, dass da ein neuer Brandhorst auf dem Markt ist, und durch die wenigen Zeilen, die ich genießen durfte will es mir scheinen, dass die Richtung so nach dem Muster“Seelenfänger“ verlaufen wird, aber näh ich gucke nicht in die Mitte. 😉

    Brandhorst ist Genuß, der optimal zu zelebrieren ist. Ich lasse mir da immer schön viel Zeit, damit ich die endlose Spanne bis zum nächsten Werk überbrücke.

  2. Bin Jahrgang 1958 und mit Science Fiction groß geworden.
    Bin vom Lesen zum Hörbuch gekommen und habe leider erst jetzt Hrn Brandhorst entdeckt 🙁
    Begonnen mit Das Erwachen, dann Das Schiff und zuletzt Die Tiefe der Zeit – alle Hörbücher sind
    So gelungen und der Stoff so fantastisch konstuiert – Bin mehr als begeistert.
    Werde mich demnächst auf die Kantaki Saga stürtzen – zuvor noch Omni ….

    Ein treuer neuer Bewunderer des Autors
    Gruß aus Wien

  3. Lieber Helmut,
    freut mich sehr, dass ich in Ihnen einen neuen Leser bzw. Hörer gefunden habe. Sind Ihnen Hörbücher lieber als Print-Ausgaben? Der Trend zum Hören scheint sich zu verstärken, denn ich bekomme immer mehr Rückmeldungen von „Lesern“, die sich meine Bücher lieber anhören. Übrigens, wenn Sie auch Thriller mögen wie „Das Erwachen“, so empfehle ich Ihnen meinen neuen Thriller „Ewiges Leben“, gerade bei Piper erschienen.
    Beste Grüße
    Andreas Brandhorst

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