Die nächsten Projekte

DIE NÄCHSTEN PROJEKTE

Im Oktober 2016 ist »Omni« per Piper erschienen, im Mai 2017 folgt »Das Arkonadia-Rätsel«. Was kommt danach? Welche Projekte bereite ich vor? Woran arbeite ich gerade?

Beginnen wir mit der letzten Frage. Ich arbeite derzeit an einem großen, etwa 800 Manuskriptseiten (ca. 700 Druckseiten) umfassenden Roman, der im Herbst 2017 im Belletristik-Programm des Piper Verlages erscheinen wird und in dem es um Künstliche Intelligenz geht – in einem anderen Beitrag habe ich bereits davon erzählt. Im Herbst 2017 werden auch meine sechs Kantaki-Romane, die ursprünglich von 2004 bis 2008 bei Heyne herauskamen, neu bei Piper erscheinen, als Print-Ausgaben (die E-Books sind bereits erhältlich) mit tollen neuen Titelbildern von Arndt Drechsler. Im Frühjahr 2018 kommt dann ein neuer Science-Fiction-Roman; mit der Arbeit daran werde ich etwa im April 2017 beginnen. Und im Herbst 2018 folgt ein weiterer Roman in der Belletristik-Reihe von Piper.

Was den SF-Roman betrifft, mit dem ich im Frühjahr 2017 beginne, überlege ich derzeit, ob es ein Omniversum-Roman sein soll, also angesiedelt als unabhängige Geschichte im Universum von »Omni« und »Das Arkonadia-Rätsel«, oder ein Roman mit einem völlig neuen Universum. Was wäre euch/Ihnen lieber?

 

OMNI und zwei Hommagen

Im Anhang meines Romans OMNI, erschienen im Oktober bei Piper, findet der interessierte Leser nicht nur ein Glossar und eine Chronologie des Omniversums, sondern auch einen Hinweis auf zwei Hommagen, die der Text des Romans enthält. In einer Anmerkung heißt es dort: »Dieser Roman enthält zwei besondere Hommagen – die eine betrifft Ursula K . Le Guin, die andere die bildgewaltige Schaffenskraft von George Lucas. Beide haben auf ihre Art und Weise Großartiges geleistet.«

Immer wieder bin ich gefragt worden, was es mit diesen beiden Hommagen auf sich hat. Was George Lucas betrifft … Vielleicht erinnert Sie die im Strafstein gefangene Zinnober an den in Karbonit eingefrorenen Han Solo in dem Star-Wars-Film »Das Imperium schlägt zurück«. Bei Ursula K. LeGuin besteht die Hommage aus einem Wort, aus dem Namen eines speziellen Apparats im Omniversum. Das Wort lautet »Ansible«, und gemeint ist ein Gerät, mit dem überlichtschnelle Kommunikation in Echtzeit möglich ist. Ursula K. LeGuin hat es zum ersten Mal in ihrem Roman „Rocannons Welt“ (1966) erwähnt (von „answerable“). Andere SF-Autoren haben die Bezeichnung übernommen, und ich setze diese Tradition mit dem Ansible im Omniversum fort.

Erhältlich seit 4.10.2016 als Print, E-Book und Hörbuch
ISBN 978-3-492-70359-8, Taschenbuch, Broschur, 560 Seiten, Verlag: Piper

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KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

»Omni« ist im Oktober bei Piper erschienen, und im Mai 2017 folgt »Das Arkonadia-Rätsel«, ein Roman, der im Universum von »Omni« angesiedelt ist, im »Omniversum«. Natürlich arbeite ich längst an einem neuen Roman, an einem Geheimprojekt, das inzwischen gar nicht mehr geheim ist – ich habe schon im September beim Elstercon in Leipzig darüber gesprochen, anschließend Ende September/Anfang Oktober auch beim Austria Con in Wien. Dieser neue Roman wird im Herbst 2017 im Belletristik-Programm des Piper Verlages erscheinen, und er dreht sich um Künstliche Intelligenz. Das ist ein heißes Thema, das gerade in letzter Zeit viel diskutiert wird, nicht zuletzt deshalb, weil die Forschungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz spektakuläre Fortschritte erzielt haben. KIs begegnen wir praktisch überall, schon in unseren sprechenden, Fragen beantwortenden Smartphones steckt ein bisschen was davon. Künstliche Intelligenz schlägt Großmeister beim Schach, besiegt die besten menschlichen Go-Spieler, steuert die Logistik von Großunternehmen, diagnostiziert in Krankenhäusern, hilft bei der Suche im Internet und wird in wenigen Jahren die Steuerung unserer Autos übernehmen. Wir werden bald in einer Welt leben, die von Künstlicher Intelligenz durchdrungen ist. Aber was geschieht, wenn sie eine kritische Schwelle erreicht? Wenn spezifische, auf bestimmte Fachgebiete bezogene Künstliche Intelligenz zu einer breiten, allgemeinen Maschinenintelligenz wird, der biologischen – menschlichen – Intelligenz überlegen? Stephen Hawking hat im Jahr 2014 davor gewarnt: »Die Entwicklung echter Künstlicher Intelligenz könnte das Ende der Menschheit bedeuten.«

Wie Maschinenintelligenz entstehen, wohin sie uns Menschen und unsere Welt bringen kann, davon erzähle ich in meinem großen, etwa 700 Druckseiten umfassenden Roman im Herbst 2017 bei Piper. Es geht um »Das Erwachen«, das ein neues Zeitalter einleitet.

Das Arkonadia-Rätsel

Mit »Omni«, erschienen am 4. Oktober 2016 bei Piper, fand das erste Abenteuer im Omniversum statt, und das zweite folgt schon bald. Am 2. Mai 2017 erscheint der nächste Roman aus dem Omniversum, »Das Arkonadia-Rätsel«, in dem es ein Wiedersehen mit Forrester und Zinnober alias Jasper und Jasmin gibt.

Das Arkonadia-Rätsel

Arkonadia

Eine uralte Wahrheit, die das Universum verändert …

Ein Bund von mächtigen Völkern, Omni genannt, wacht in der Milchstraße über die Entwicklung von Leben und Zivilisationen. Jasper und seine Tochter Jasmin gehören zu den wenigen Auserwählten, die in den Diensten Omnis stehen. Ihr Auftrag führt sie zu dem fernen Planeten Arkonadia. Seit Jahrtausenden stranden dort immer wieder Raumschiffe unter dem Einfluss einer unerklärlichen Raumzeit-Anomalie. Zudem bewirkt das geheimnisvolle Nerox, das alle 453 Jahre auftritt, technologischen Stillstand und stürzt den ganzen Planeten ins Chaos. Niemand kennt den Ursprung des Phänomens. Jasper und Jasmin sollen das Rätsel von Arkonadia lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis, das eine Milliarde Jahre alt ist und auch Omni betrifft …

ET 02.05.2017, ISBN 978-3-492-70426-7, Klappenbroschur, 544 Seiten, Verlag: Piper

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„Das Arkonadia-Rätsel“ in der Programmvorschau von Piper Frühjahr 2017

 

Interview

Wolfgang Brunner hat ein Interview mit mir geführt, dass ich hier im Wortlaut wiedergebe:

Interview mit Andreas Brandhorst

Andreas Brandhorst wurde im Mai 1956 im norddeutschen Sielhorst geboren und begann bereits im Jahr 1975, Heftromane im Bereich Fantasy- und Science-Fiction zu schreiben. Nachdem er sich 1984 mit seiner Familie in Italien niederließ, übersetzte er hauptsächlich, u.a. Terry Pratchetts Scheibenweltromane. Anfang der 2000er-Jahre verlagerte Brandhorst den Schwerpunkt seiner Tätigkeit wieder auf das eigene Schreiben und erzielte mit seiner aus »Diamant«, »Der Metamorph« und »Der Zeitkrieg« bestehenden Kantaki-Trilogie einen großen Erfolg. Mit den visionären Zukunftsvisionen der nachfolgenden Romane verschaffte sich Andreas Brandhorst eine stets anwachsende Fangemeinde und zählt heute zu den erfolgreichsten Science Fiction-Schriftstellern Deutschlands. 2016 wurde sein Roman „Das Schiff“ mit dem Deutschen Science Fiction Preis (DSFP) und dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Buchwelten freut sich sehr, dass der Preisträger ein paar Fragen über seine Arbeit und seine Person beantwortet hat.

1. In Deinen Romanen entwickelst Du unglaublich visionäre Zukunftsbilder. Alles wirkt stimmig, so dass bei mir der Eindruck entsteht, dass die Vorbereitungen solcher Welten vielleicht sogar länger dauern als das Schreiben der eigentlichen Geschichte. Wie darf man sich Deine Vor- und Hauptarbeiten vorstellen?

Antwort: Ich plane die Welten, die Universen, natürlich sehr genau, bevor ich mit dem Schreiben beginne, und anschließend ist es oft so wie mit einem Eisberg: Was im Roman von dem Weltenentwurf erscheint, ist nur die Spitze; ein großer Teil bleibt unter der Wasseroberfläche verborgen. Das verleiht der Bühne, auf der die Ereignisse stattfinden, und ihren Kulissen zusätzliche Authentizität, denn der Autor weiß mehr über seine Welt, als er preisgibt, und das merkt der Leser. Derartige Vorbereitungen können tatsächlich sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, aber die Hauptarbeit ist und bleibt das Schreiben des Romans. Vielleicht sollte ich noch hinzufügen: Je gründlicher man bei den Vorbereitungen ist, je genauer man sich dabei alles überlegt, desto leichter ist nachher das Schreiben der Geschichte.

2. Ich komme um meine Lieblingsfrage einfach nicht herum: Wer sind Deine literarischen oder auch nicht literarischen Vorbilder?

Antwort: Ich habe keine Vorbilder. Ich schreibe die Geschichten, die mir selbst als Leser gefallen würden, ohne mich dabei an irgendwelchen Vorbildern zu orientieren. Andererseits gibt es natürlich Autoren, denen ich großen Respekt zolle, deren Romane mich bewegen und berühren, mich vielleicht auch inspirieren. Im Bereich der Science Fiction wären das zum Beispiel Dan Simmons, dessen »Hyperion« ich für genial halte, oder auch Robert Charles Wilson, der mit »Spin« Großartiges geleistet hat.

3. Könntest Du Dir vorstellen, auch einmal einen Roman außerhalb des Sciene Fiction-Genre zu schreiben? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, was würde uns erwarten?

Antwort: Ich habe bereits drei Romane geschrieben, die nicht der Science Fiction zuzuordnen sind: »Äon«, »Die Stadt« und »Seelenfänger«. Derzeit arbeite ich an einem weiteren Non-SF-Roman, der im Herbst 2017 in der Belletristik-Reihe bei Piper erscheinen wird und in dem es um künstliche Intelligenz geht. Ein weiterer Non-SF-Roman wird voraussichtlich 2018 erscheinen. Die Science Fiction fasziniert und begeistert mich. Aber ich finde es auch sehr interessant, außerhalb von ihr zu schreiben und Geschichten zu erzählen, die viel näher bei unserer Gegenwart sind.

4. Was liest Andreas Brandhorst privat? Welche Musik hörst Du und welche Filme (oder auch Serien) siehst Du?

Antwort: Seit einigen Jahren lese ich weniger Science Fiction und dafür mehr allgemeine Literatur, Romane »über das Leben«, könnte man sagen. 🙂 Ein Roman, der mich sehr beeindruckt hat, war »Stoner« von John Williams. Sehr gern lese ich die Werke der italienischen Schriftstellerin Margaret Mazzantini (in der ausgezeichneten deutschen Übersetzung von Karin Krieger; ich lese immer nur auf Deutsch, obwohl ich nach 30 Jahren in Italien mit dem Italienischen vertraut bin): »Das schönste Wort der Welt« (im Original »Venuto al mondo«, »Zur Welt gekommen«; dieser Titel trifft den Inhalt weitaus besser) ist ein wahres Meisterwerk, ebenso wie »Geh nicht fort« oder »Herrlichkeit«. Angetan haben mir es auch die Romane von Nina George (»Das Lavendelzimmer«, »Das Traumbuch«), Joe R. Lansdales »Ein feiner dunkler Riss« und alle auf Deutsch erschienenen Romane von Marie-Sabine Roger. Was Musik betrifft: Ich höre beim Schreiben oft laut Heavy Metal, zum Beispiel Metallica oder Korn. Und Filme: Schwer beeindruckt und im Herzen berührt war ich von »Interstellar«. Ich mag das italienische Autorenkino (zum Beispiel von Ferzan Özpetek, tolle Filme, die tiefen Einblick in das italienische Leben geben), aber auch Filme wie »Einer nach dem anderen« aus Norwegen; mein Geschmack ist da ziemlich breit gestreut.

5. Wenn bemannte Raumfahrt in andere Galaxien möglich wäre, was würdest Du tun? Der Erde verbunden bleiben oder Dich auf ein ungewisses Abenteuer einlassen?

Antwort: Keine Frage: Ich würde sofort aufbrechen, in der Hoffnung, die vielen Wunder des Universums zu sehen, mit eigenen Augen. Ich würde auch losfliegen, wenn ich wüsste, dass es keine Rückkehr gäbe.

6. In Deinen Geschichten steckt oft sehr viel Philosophie. Bei Deinen letzten Roman kam mir immer wieder der Gedanke, Dich als „Michael Ende der Science Fiction“ zu bezeichnen. Hast Du Dich denn mit Philosophen, wie z.B. Rudolf Steiner, beschäftigt oder woher kommt diese philosophische Ader?

Antwort: Ich bin in den letzten Jahren sehr, sehr nachdenklich geworden. Das hängt mit dem Verlauf meines Lebens zusammen, mit den Sackgassen, in die ich manchmal geraten bin, aber auch mit dem Alter. Wenn man ein bestimmtes Alter erreicht, wird einem klar, dass der Weg vor einem kürzer ist (und immer kürzer wird) als der hinter einem. Dann stellt man sich Fragen wie: Habe ich richtig gelebt? Habe ich die richtigen Entscheidungen getroffen? Und was soll ich mit den Jahren anfangen, die mir noch bleiben? Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht über solche und andere Fragen nachdenke, und das schlägt sich natürlich auch in der Art meines Schreibens nieder. So gibt es in meinen Romanen selten Personen, die einfach nur schlecht und gut sind. Wie im wirklichen Leben tragen sie Eigenschaften von beiden Seiten in sich. Und natürlich agieren sie nicht einfach nur, sondern machen sich auch Gedanken …

7. Gibt es ein Buch oder eine bestimmte Stelle aus einem Buch, wodurch Dein Leben beeinflusst wurde?

Antwort: Es ist erstaunlich, aber ich habe einige E-Mails von Lesern bekommen, in denen sie mir schrieben, dass ein bestimmter Roman von mir ihre Denkweise verändert hätte. Ich glaube, das ist eins der größten Komplimente, die man einem Autor machen kann. Was mich betrifft: Ich habe als Kind, Anfang der 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, ein Buch gelesen, das mich nachhaltig beeinflusst und Bücher in den Mittelpunkt meines Lebens gerückt hat: »Was die Schildkröte erzählte« von Maria Kahle. Ich habe es erst vor kurzer Zeit mithilfe einer Facebook-Freundin wiedergefunden und bei Recherchen erfahren, dass die Autorin leider der NS-Ideologie recht nahe stand, was der Knabe Andreas damals natürlich nicht wusste. Er war nur sehr angetan von der Schildkröte, die unter dem Bett eines schlafenden Jungen lag und ihm im Traum ihre Geschichten erzählte. Dieses Buch war es, das mich damals lehrte, was Lesen bedeutet: die Erkundung neuer Welten.

8. Kannst/magst/darfst Du verraten, wie Deine Pläne für das „Omniversum“ aussehen?

Antwort: Nach »Omni« wird es weitere Romane geben, die im Omniversum angesiedelt sind. Der erste von ihnen mit dem Titel »Das Arkonadia-Rätsel« erscheint am 2. Mai 2017 bei Piper. Wichtig ist: Alle diese Romane sind in sich abgeschlossen, vergleichbar vielleicht mit den Kultur-Romanen von Banks. Das heißt, es sind keine Fortsetzungsgeschichten mit einem gemeinen Cliffhanger am Ende. 🙂 Man kann sie jeden für sich allein genommen lesen.

9. Fünf Namen, fünf spontane Antworten. Was fällt Dir ein bei:
– Stephen Baxter
– Philip K. Dick
– Larry Niven
– J.R.R. Tolkien
– Harry Potter?

Antwort: Dazu sage ich: Vier Autoren und eine Romanfigur, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Zwei Namen ragen für mich heraus, was die anderen aber nicht schmälern soll: Tolkien als Übervater der Fantasy und Philip K. Dick als jemand, der nicht nur die Science Fiction insbesondere in den 60er- und 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts nachhaltig geprägt hat – viele seiner Bücher gelten heute auch als Klassiker der amerikanischen Literatur.

10. Zuletzt würde mich interessieren, ob es bei Deiner Arbeit besondere Rituale und/oder ein Maskottchen gibt, das Du während des Schreibens in Deiner Nähe brauchst?

Antwort: Nein, besondere Rituale, die ich unbedingt für das Schreiben brauche, gibt es nicht, sieht man einmal davon ab, dass ich jeden Tag sehr früh aufstehe, um circa 6:30 Uhr, und die erste Stunde meines Arbeitstages, von sieben bis ungefähr acht, oft damit verbringe, Anfragen von Lesern per E-Mail oder Facebook-Messenger zu beantworen. Das ist in letzter Zeit immer mehr geworden, worüber ich mich freue. Wichtig ist mir auch das Laufen. Ich laufe jeden Tag und bei jedem Wetter mindestens eine Stunde: Der Geist entspannt sich, während der Körper arbeitet, und dabei kommen mir oft die besten Ideen.

Ich danke Dir sehr für die Beantwortung meiner Fragen, gratuliere Dir noch nachträglich zum Gewinn des Deutschen Science Fiction Preises und des Kurd-Laßwitz-Preises für »Das Schiff« und wünsche Dir alles Gute für die Zukunft.

Ach ja, und ich freue mich schon jetzt auf Deinen neuen Roman.

© 2016 Wolfgang Brunner / Andreas Brandhorst

 

Blogtour zu OMNI hat begonnen

Am 2.11. hat eine interessante Blogtour zu meinem Roman OMNI begonnen, bei der es auch etwas zu gewinnen gibt.

Teilzeithelden.de bringt eine ausführliche Rezension http://www.teilzeithelden.de/2016/11/02/rezension-omni-andreas-brandhorst-in-der-kontinua-ist-alles-moeglich/.

Piranhapude.de beschäftigt sich mit dem Intellekt bzw. der Künstlichen Intelligenz eines Raumschiffs, das in OMNI eine wichtige Rolle spielt: https://piranhapudel.de/cassandra-eine-kuenstliche-intelligenz-mit-charakter-omni-brandhorst/.

Buchblog.schreibtrieb.com beschäftigt sich mit dem Thema »Apokalypse« in OMNI: http://buchblog.schreibtrieb.com/blogtour-omni-von-andreas-brandhorst-apokalypse

Literaturschock.de berichtet mit Filmaufnahmen über meine Präsentation von OMNI auf der Open Stage der Frankfurter Buchmesse 2016: http://literaturschock.de/magazin/literaturgespraeche/andreas-brandhorst-omni-buchmesse-frankfurt-2016

Jürgen Seibold von Hysterika.de hat ein längeres Interviewgespräch mit mir geführt, das man sich hier anhören kann: http://www.hysterika.de/2016/11/hysterika-im-gespraech-mit-andreas-brandhorst/

(Aktualisiert am 6.11.2016)

Blogtour zu OMNI

Blogtour

In der kommenden Woche findet eine Blogtour zu meinem Roman »Omni« statt. Nähere Informationen sind bei Literaturschock finden: http://literaturschock.de/aktionen/buchtourneen-blogtouren/blogtour-zu-andreas-brandhorst-omni

Es gibt Hintergrundinformationen, Preise zu gewinnen, einen Bericht über »Omni« auf der Open Stage der Frankfurter Buchmesse 2016 und ein ausführliches Podcast-Interview mit mir.

blogtour

Frankfurter Buchmesse 2016

Frankfurter Buchmesse 2016

275.000 Besucher soll sie gehabt haben, die Frankfurter Buchmesse 2016. Ich hatte das Gefühl, sie waren alle am Wochenende da, denn zumindest in den Gängen von Halle 3.0 gab es am Samstag und Sonntag, während meines Messebesuchs, kaum ein Vorankommen. Am Sonntag von 10:30 Uhr ca. war beim Stand des Piper Verlages der Verkehr blockiert, denn dort signierten gleich 5 Autoren, und zwar etwa anderthalb Stunden lang: Christoph Hardebusch, Markus Heitz, Bernhard Hennen, Dan Wells und ich. Mein persönliches Fazit der FBM 2016 lautet: Schade, dass sie vorbei ist! 🙂 Ich hatte viel Spaß, und vor allem: Ich habe viele sehr interessante Gespräche mit Lesern und Autorenkollegen geführt und wünsche mir ein baldiges Wiedersehen mit euch allen!

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Signieren nach der Open Stage am Samstag. Von links: Christoph Hardebusch (nur teilweise im Bild), Andreas Brandhorst und Dan Wells.
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Das Publikum der Open Stage.
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Die Open Stage am Samstag. Von links: Dan Wells, der Moderator Christian Handel, Christoph Hardebusch und Andreas Brandhorst.
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Am Sonntag, nach anderthalb Stunden Signieren am Stand des Piper Verlages. Von links: Markus Heitz, Christoph Hardebusch, Bernhard Hennen und Andreas Brandhorst.

Leserunde zu OMNI

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Am kommenden Sonntag, 23.10., beginnt bei  Leserunden.de eine Leserunde zu OMNI, zu der ich hiermit herzlich einlade. Ich werde die Leserunde begleiten, Fragen beantworten und ganz allgemein an der schriftlichen Diskussion teilnehmen. Solche Leserunden sind bisher immer sehr interessant gewesen, unter anderem auch deshalb, weil es Hintergrundinformationen über den betreffenden Roman gibt und man mit dem Autor direkt in Kontakt treten kann.

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Erhältlich seit 4.10.2016 als Print, E-Book und Hörbuch
ISBN 978-3-492-70359-8, Taschenbuch, Broschur, 560 Seiten, Verlag: Piper

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