Abschluss eines großen Projekts

Fertig!
Kaum zu glauben: Mein im Herbst bei Piper erscheinender Roman über Künstliche Intelligenz, »Das Erwachen«, ist nach mehr als einem Monat Überarbeitung … fertig! 840 Manuskriptseiten, 175.612 Wörter, 1.157.127 Zeichen, viele Monate des Schreibens, Nachdenkens und Recherchierens … Und jetzt ist es tatsächlich vollbracht! Der Text ist fertig geschrieben, überarbeitet, redigiert, korrigiert und noch einmal überarbeitet. Wie fühlt sich der Autor beim Abschluss eines solchen Projekts? Wie auf dem Bild: Man könnte das Universum umarmen. 🙂 Aber gönnt er sich jetzt einen Urlaub? Natürlich nicht. Seine Gedanken gelten bereits dem nächsten Projekt, einem Science-Fiction-Roman, der im Frühjahr 2018 bei Piper erscheinen wird … 🙂

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4 thoughts on “Abschluss eines großen Projekts

  1. Freue mich wahnsinnig auf die nächten Romane. Andreas Brandhorst ist zur Zeit eindeutig der beste Schriftsteller. Die Romane sind das Beste was ich jemals gelesen habe. Weiter so! Danke für die schöne Zeit die ich mit lesen verbracht habe.

    1. Freut mich sehr, dass Ihnen meine Romane gefallen. In diesem Jahr gibt es gleich zweimal ganz neues Lesefutter von mir, im Mai mit „Das Arkonadia-Rätsel“ und im Herbst, rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse, mit dem KI-Thriller „Das Erwachen“. Außerdem kommen ab Herbst meine 6 ursprünglich bei Heyne erschienenen Kantaki-Romane bei Piper neu als Print heraus – als E-Books sind sie ja bereits erhältlich. Also: Viel Spaß beim Lesen. 🙂

  2. Hallo Herr Brandhorst,
    sicher ein tolles Gefühl, so ein Werk vollendet zu haben. Und wieder wird sich kaum jemand beim Lesen darüber Gedanken machen, wie viel Arbeit in so einem Buch steckt. Ist ja auch nicht Sinn der Sache, es soll unterhalten und Spannung bieten.
    Und das wird es auch, da bin ich überzeugt. So, wie bei allen Vorherigen auch schon.
    Nur bin ich als Leser mal wieder hin- und hergerissen zwischen „juchhu, ein Neues“ und „och, noch so lange bis Herbst“.
    Aber egal, wie man’s nimmt, ich freue mich riesig darauf!
    Wenigstens kann ich mir die Zeit bald mit „Arkonadia“ etwas verkürzen.

    Ich wünsche Ihnen und mir noch recht viele neue Romane.

    Viel Erfolg

    R. Bochynek

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